Taschas Bastelkasten
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Tag Archives: nachhaltig

Bald kann gegessen werden

28. Juni 2011

Ein zwei Tage Sonne noch und es reicht für entweder eine Mahlzeit oder drei kleine Beilagen Salate.

Rauke, oder wie wir sie heute kennen, Rucola

Zwerggurke

Ich habe den Überblick verloren, um welche Tomatensorte s sich handelt. Ochsen-Herz ist es nicht.

Pflücksalat Ochsenzunge

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Hochzeit

3. April 2011


Liebes Brautpaar,
danke, dass ich Euch etwas schenken durfte, dass mir selber so viel Freude gemacht hat. Unsere Schöne Kirche mit so vielen wunderschönen Blumen schmücken zu können, ist ein Erlebnis.

Liebe helfende Hände,
Danke, dass Du so gut gelaunt mit angefasst hast und auch über schmutzige Fingernägel und stundenlanges auf dem Fußboden herum Krabbeln nicht zu erschüttern warst. Ohne Dich hätte ich vermutlich schon Freitag Abend anfangen müssen und hätte dann Samstag nicht so lang und ausgiebig feiern können.

Liebe Mitverschwörer,
danke, dass Ihr so fröhlich gegeben habt und der Blumenschmuck nicht nur üppig sondern auch „fair-trade“ war. Zusammen mit jeder Menge Beute aus meinem kleinen Garten konnten wir wirklich aus dem vollen schöpfen.

Was für ein rundum wunderschöner Tag.

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Fasten, Woche2

24. März 2011

Nach dem ich letzte Woche den „Büroschrank“ entschlackt habe, habe ich mich diese Woche dem Tisch hinter meinem Arbeitstisch zugewandt. Da stapelten sich Papiere und Zeitschriften und Zeitschriftartikel, die ich „auf jeden Fall“ noch lesen wollte. Alte Protokolle, Gruppenstunden Vorbereitungen, Unterrichtsabläufe und dergleichen habe ich jetzt durchgesehen und nach und nach aussortiert. Vieles davon wird noch einmal auf der Rückseite bedruckt, ehe es ganz meinen Haushalt verlässt. Das geht natürlich nicht mit Adresslisten oder Ähnlichem, manches muss halt in den Schredder. Mein Fazit dieser Woche: Ich will noch weniger ausdrucken, schließlich ist mein Papierloses-Büro schon recht gut organisiert, vielleicht kriege ich es ja sogar hin, Unterricht vom Pocket-Pc zu halten.

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craft from your stash

6. Januar 2011

Auf dem Blog einer Bekannten (Jademond)  fand ich die Idee des „craft from your stash“, die sie wiederum hier her hatte. Dahinter steht der Wunsch all die Lagerbestände von Bastel-Material und Künstlerbedarf, die sich mit der Zeit bei manchen kreativ Tätigen so ansammeln zu verkleinern.
Die Beschreibung der Horte und Lager, die die Damen sich angelegt hatten, trifft ohne weiteres auch auf meine Vorräte zu. Zwar bin ich ein Jahr zu spät dran, um mich den Mädels quasi in der virtuellen Selbsthilfe Gruppe anzuschließen, jedoch gefällt mir die Idee so gut, dass ich mir das Programm mit ein paar Tweaks für diese Jahr selber vornehme.

      • > es dürfen während des gesamten Jahres 2011 keine Lustkäufe getätigt werden.
      • > neues Material darf nur für konkrete Projekte gekauft werden, die zwingend nicht mit vorhanden Materialien möglich sind. (Vorschriften, die die Schule macht, oder so.)
      • > es darf außerdem Material nachgekauft werden, wenn es während der Arbeit an einem konkreten Projekt ausgeht oder fehlt aber nur so viel, wie man braucht, um dieses Projekt fertig zu kriegen. (Eine Pastellkreide geht zu ende oder es fehlt eine Kreide in einem bestimmten Farbton)
      • > es gibt 3 Joker für Käufe anderer Art (also eben Lustkäufe ohne ganz konkrete und sofortige Verwendung), die zu jedem beliebigen Zeitpunkt des Jahres eingesetzt werden dürfen.
      • > Im Urlaub und auf Freizeiten treten die Regeln außer Kraft. (Ich denke da an die Skizzenbücher, die mir im letzten Jahr in Dänemark in die Hände fielen; Nicht kaufen wären blöd gewesen)
      • > Bei Sonder-, Räumungs- oder Ausverkäufen ist abzuwägen, ob die Preise wirklich so niedrig sind UND die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Materialien in nicht all zu ferner Zukunft auch genutzt werden, dass ein echter Schaden bei Nicht-kaufen entstünde. (Im Zweifelsfalle hole ich mir einen kühlen Kopf dazu, meinen Gatten oder eine Freundin).
      • > Die gleichen Regeln gelten für die Bastel-Materialien der Gemeinde-Jugend. (Bei genauer Betrachtung kriege ich das da eigentlich schon ganz gut hin.)
      • > Werkzeuge sind von diesen Regeln nicht ausgenommen!

Ich bin gespannt.

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Schneetauglich

30. November 2010

Mein Rad und ich sind für diesen Winter nun rundherum gerüstet. Von der Wollunterwäsche bis zum Matschprofil sind wir auf einen Winter wie den letzten vorbereitet. Schön wäre es noch, wenn nicht immer wieder Autofahrer völlig überrascht auf die Bremse treten würden (inklusive Schlittern) wenn sie einen Radfahrer sehen. Ich habe bei einer Tour nach Dorstfeld gestern Abend jede Menge gut verpackte und gerüstete Radfahrer gesehen, die gehören jetzt zum Winter dazu.

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Bio-Huhn

25. November 2010

Ich esse wieder Fleisch.
Zur Zeit erst mal nur Huhn, Bio-Huhn versteht sich. Als ich vor über 25 Jahren mit dem Fleisch essen aufgehört habe, schien es eine gute Alternative zu sein nur noch Fisch zu essen als Quelle für tierisches Eiweiß und all die anderen guten Sachen, die sich in artgerecht ernährten Tieren so für uns finden, denn, so hieß es, die Ozeane sind riesig und ergiebig genug um die Menschheit zu ernähren. Außerdem war Bio-Fleisch schwer aufzutreiben damals. Heute sieht es anders aus, die Ozeane sind zu 75% überfischt oder an die Kapazitätsgrenze gebracht und Fleisch von Hühnern, die sich zusätzlich zu biologisch angebauten Körnern ihre Käferchen und Würmer suchen durften, kann ich hier im Umkreis problemlos erwerben. Der Vorteil von Geflügel im Vergleich zu anderem Fleisch ist auch, dass man für jeweils zwei hinein gefütterte Kalorien zumindest eine an Fleisch zurück bekommt. Außerdem kommen die Hühner aus dem Kreis Viersen statt aus Alaska was ihre CO2 Bilanz deutlich besser aussehen lässt.
Ich habe als Kind gerne Fleisch gegessen, am Geschmack hatte ich noch nie was auszusetzen darum war es gar nicht so schwierig diese einmal getroffene Entscheidung umzusetzen. Und wieder einmal zeigt sich, dass Sascha und ich ein Dreamteam sind, er mag am Huhn den Filet Teil, die Brust und alles, was man von den Bollen ohne viel Aufwand abbekommt, ich bin mehr so der „Abnage-Typ“ und mag sogar den Knorpel. Hühnerschenkel können wir uns wunderbar teilen.
Und damit habe ich schon den großen Gewinn für mein Leben genannt der sich aus einem Stück Huhn ab und zu ergibt. Mal ehrlich, so ein Fischgerippe hat zum Abnagen nicht viel zu bieten.

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Fahrrad fahren

13. November 2010

Draußen ist es nass, kalt und windig. Ich will gleich zu einem Seminar, dass in einem Vorort stattfindet. Natürlich fahre ich mit dem Rad. Natürlich. Ich besitze eine Regenjacke, eine Regenhose, die obligatorische Wollunterwäsche, Goretex Schuhe, eine Wind dichte nicht-weg-fliegende Mütze, regendichte Fahrradtaschen und einen Wasserfesten Rucksack. Ich bin hervorragend ausgerüstet und weiß, ich werde trockenen Fußes ankommen. Und doch spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, die S-Bahn zu nehmen.
Ich fahre nicht gern mit den Öffentlichen. Mich nach Fahrplänen zu richten fällt mir schwer und innerhalb Dortmunds bin ich überall wo ich hin muss in max. 20 Minuten auch mit dem Rad. Aber dieses Sauwetter da draußen lädt nun wirklich nicht zu Radeln ein.
Ich habe jetzt also drei bis vier Monate vor mir, in denen ich immer wieder so schwere Entscheidungen fällen muss. Die große Freiheit auf dem Rad oder Wärme und Trockenheit im Takt.
Ein Chat mit einem Bekannten der in Kanada lebt, rückt meine Weltsicht wieder in geordnete Verhältnisse: „alles über minus 15 geht problemlos klar“ schreibt er. Na klar, wenn man auch mal -30 Grad im Winter hat ist so ein bisschen Regen und Wind nicht weiter bemerkenswert. Ab jetzt denke ich an Kanada, wenn mir das Wetter mal wieder ungemütlich erscheint und trete in die Pedale.

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