Letzte Woche durfte ich bei meiner Dozentin an einer anderen Klasse, die sich vor allem mit Aktzeichen beschäftigt, teilnehmen. Diesmal wurde nicht gezeichnet sondern modelliert. Das war eine sehr spannende Erfahrung für mich. In nur dreieinhalb Stunden kann man nicht all die kleinen Details des menschlichen Körpers  ausarbeiten, viel mehr geht es darum den Körper in seinen groben Proportionen zu erfassen. Ich hatte auch schon lange nicht mehr mit Ton gearbeitet und bin ziemlich begeistert. Da der Ton schon beim bearbeiten langsam trocknet und so aushärtet flutscht nicht immer alles weg und Druck am Rücken auszuüben lässt nicht vorne die Brust rauspoppen. Auch nicht von flachen Fotos zu arbeiten sondern ein lebendiges dreiD Modell vor den Augen zu haben macht einen großen Unterschied und hilft die Gesamt-Figur zu verstehen. Das war ein wirklich toller Abend.

 

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