Wie es weiter geht …

Die letzte Semester Prüfung habe ich in Schrift und Bild bestanden -noch einmal herzlichen Dank an alle, die mich unterstützt haben – und nun galt es die Entscheidung zu fällen, ob ich das Diplom noch schnell bis Ende März erledige, in Form eines großen Gemäldes und einer Hausarbeit, oder noch mal ein neues Projekt beginne, bei dem ich mich von der Dozentin, die unserer Gruppe nun übernommen hat, begleiten lasse. Da besagte Dozentin eindeutig eine ist, „die es drauf hat“, habe ich mich trotz allen Termin-Kuddelmuddels und einer Festlegung noch bis November nicht „frei“ zu sein von Schule und Schülerrolle, für die längerer Variante entschieden.
Zwei Projekte nehme ich mir vor, eines davon wird dann auch die Diplomarbeit. Das eine wird ein Comic oder eine Bildergeschichte rund um die biblische Figur Esther mit Jugendlichen als Zielgruppe, das Andere ein Spiel für Katechumenen mit Geschichten des alten Testaments. Beides kann laufend am lebendigen Verbraucher getestet werden. Auch das war ein wichtiger Grund, mich fürs Bleiben zu entscheiden. Nun finden meine beiden Wesen, die Pädagogin und die Künstlerin endlich wieder zusammen und das Spielkind kriegt auch noch was ab.
Ach ja, schönen Gruß vom Kühlschrank, der hat auch gemerkt, dass der Stress jetzt erst mal nachlässt:

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