Bei meinen Raubzügen durch die Antiquarien meiner Umgebung habe ich ein Sammlung von Storms Gedichten erworben. Bisher kannte ich ihn nur vom „Schimmelreiter“ (den ich nicht gelesen habe) aber diese Gedichte sind wirklich schön. Ich glaube, wenn diese Buch zusammen mit der Buchelfe Storm mein Haus verlassen hat muss ich mir ein eine Ausgabe in leserlicher Schrift besorgen.
Sie sitzt auf der Seite mit dem Gedicht:

Die Zeit ist hin
Die Zeit ist hin; du löst dich unbewußt
Und leise mehr und mehr von meiner Brust;
Ich suche dich mit sanftem Druck zu fassen,
Doch fühl ich wohl, ich muß dich gehen lassen.

So laß mich denn, bevor du weit von mir
Im Leben gehst, noch einmal danken dir;
Und magst du nie, was rettungslos vergangen,
In schlummerlosen Nächten heimverlangen.

Hier steh ich nun und schaue bang zurück;
Vorüber rinnt auch dieser Augenblick,
Und wieviel Stunden dir und mir gegeben,
Wir werden keine mehr zusammen leben.

Ich habe versucht ihren Gesichtsausdruck der Stimmung des Gedichtes anzupassen.
Soiftz, mehr davon findet sich hier: Theodor Storm

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Storm is sitting on a book with poetry of the german romantic author Theodor Storm. The page she choose has the poem: „die Zeit ist hin“ on it. It talks about a love ending, two people splitting up. It allways puts her in sad moode, but she loves it and reads it again and again.

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